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Bundestrainerin Silke Eber zur EM in Karlsdorf

Wie war die Vorbereitung bisher und was steht noch an?

Wir haben in diesem Jahr insgesamt drei Lehrgangsmaßnahmen absolviert. Beim ersten Bundeslehrgang in Braunschweig nahmen insgesamt 14 Spielerinnen teil. Beim Basislehrgang wurden u.a. auch Trainingseinheiten und Leistungstests in den Bereichen Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination absolviert. Danach nahm der auf 12 Spielerinnen reduzierte A-Kader am Internationalen Turnier in Eibach teil. Zwei Nationalmannschaften erreichten die Platze eins und fünf. Der Nominierungslehrgang fand in der Heimat der Firma Gemü (Hauptsponsor der Dt. Frauennationalmannschaften)in Niedernhall statt.Nach einem Tageslehrgangspielten wiederum zweiTeams beim Turnier in Niedernhall mit, wo beide Nationalmannschaften die Plätze eins und zwei belegten. Danach wurde der Kader auf neun Spielerinnen reduziert.

 

Mit welcher Erwartung geht das Team in die EM?

Wir müssen uns in diesem Jahr gegen eine wieder einmal starke Konkurrenz durchsetzen. Die Teams aus der Schweiz und auch aus Österreich werden uns alles abverlangen. Wir werden aber gut vorbereitet in dieses Turnier gehen und wir werden uns, so hoffe ich, ebenso stark präsentieren, wie bei der EM im letzten Jahr in Salzburg. Unseren Titel, den wir in Österreich geholt haben, wollen wir natürlich im eigenen Land verteidigen. Das ist unser Ziel und dementsprechend bereiten wir uns auch auf die EM vor.

 

Werden Spielerinnen aus unserer näheren Umgebung eingesetzt?

Maximal zwei Spielerinnen werden aus dem Süden Deutschlands kommen. Das sind Zuspielerin Eva Krämer vom TSV Niedernhall und Sarah Schenk vom TV Stammheim.